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Creditionen und Wahrnehmung

Ein Revival und eine Demonstration des Credition-Modells

10 Jahre Credition Research und seine praktische Relevanz 

Der Anlass:

Das zehnjährige Bestehen des Credition Research Projekts sollte auch ein Anlass zum Feiern werden - insbesondere für die Mitarbeiter:innen, die über all die Jahre hin als Congress Crew den Erfolg der wissenschaftlichen Diskussionen maßgeblich unterstützt haben. Es sollte aber nicht nur gefeiert werden, vielmehr sollten auch die Fortschritte der Creditionenforschung aufgezeigt werden. 

Hintergründe für die Präsentation des Credition-Kommunikationsmodells:

Vor einiger Zeit besuchte eine ganze Gruppe von Studentinnen der Pharmazie als freies Wahlfach eine meiner Lehrveranstaltungen zu “Glauben und Credition”. In dem überaus lebendigen Seminar brachten sie die Idee ins Spiel, dass man die Kenntnisse über Creditionen auch für Datings verwenden könne. Sogar ein Beitrag für eine Zeitschrift wie VOGUE oder STEIRERIN wurde in Betracht gezogen. Diese Idee wurde nicht umgesetzt, aber einige Zeit später brachte PROFIL einen Beitrag “Flirten mit Credition”.

Die Präsentationsidee:

Aus den Seminarteilnehmer:innen konnten zwei Protagonist:innen gewonnen werden, eine Präsentation für die Anwendung des Credition-Kommunikations-Modells durchzuführen. Beide kannten das Modell. Sie sollten es nun auf die Frage anwenden: Wie möchte der/die andere wirken? Zur Auswahl stand Modeschmuck, der aber erst während der Präsentation vorgestellt wurde. Aufgrund ihrer Kenntnisse aus dem Seminar war beiden bewusst, dass die Frage dahingehend präzisiert werden musste: Was glaube ich, wie der/die andere wirken möchte? Und sie wussten: Die Wahrnehmung und Einschätzung von anderen hat viel mit Creditionen zu tun.

 

Die Suche nach Teilnehmer:innen und Format:

sg
Hi Claudia, zehn Jahre - machen wir was?
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© HFA
Super Idee! Da fällt uns etwas ein.
grr ©© HFA
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Claudia, wen könnten wir noch fragen?
cj ©© HFA
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Ich werde das Format mit dem Chef besprechen
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© HFA
Vorgabe: verständlich und gut umsetzbar
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Ich weiß, wenn wir noch fragen können!
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© HFA
Credition??? - ah, ok! Ja, mach ich mit!
tcc ©© HFA
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Das Equipment ist bereit

Die Veranstalter

Prof. Hannes Hick ©© HFA
© HFA

Prof. Hannes Hick

Die Kombination  von Creditionen und Technik ist faszinierend. Dass Technik auch mit dem Faktor Mensch zu tun hat, ist ein Aspekt, der den Zugang zu technischen Berufen und zu einem Technikstudium erleichtern kann. Und so freue ich mich, dass das zehnjährige Revival für jene, die in all den Jahren als Kongress-Crew am Erfolg der Structure of Credition-Kongresse in Graz mitgewirkt haben, im CreditionLab am Institut für Maschinenelemente und Entwicklungsmethodik (IME) stattfinden wird. Dies ist auch eine ideale Gelegenheit, Werbung für die Technische Universität Graz zu betreiben. Wir können so auch unser Institut bei jungen Menschen bekannt machen und es zudem noch mit dem Thema “Technik als Chance für junge Frauen" verbinden. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung eine willkommene Möglichkeit dafür, dass junge Menschen mit Vertreter:innen aus Technik, Wirtschaft und Universitäten in Kontakt kommen. Welcome!

Prof. Hans-Ferdinand Angel

Am Institut für Maschinenelemente und Entwicklungsmethodik (IME) wurden erste Erfahrungen gesammelt, wie sich das Credition-Kommunikationsmodell als Tool für technische Entscheidungsfindungen einsetzen lässt. Bei den lebhaften Diskussionen in den Workshops am Institut wurde immer wieder auch erkennbar: Das Modell kann auch außerhalb technischer Zusammenhänge Verwendung finden. Das können sogar Situationen sein, die für junge Menschen alltägliche Bedeutung haben. Es ist eine großartige Möglichkeit, eine solche für Jugendliche in ihrem Alltag vielleicht relevante Situation im Rahmen des 10-jährigen Revival-Events am IME zu simulieren. Ein herzliches Dankeschön an Prof. Dr. Hannes Hick.

Prof. Angel ©© HFA
© HFA

Die Protagonist:innen

Die Protagonistin

Als wir Pharmaziestudentinnen seinerzeit das Seminar bei Prof. Angel besuchten, hatten wir keine Ahnung, was uns erwarten würde. Doch das änderte sich schnell, und das uns bis dahin unbekannt Wort Credition begann eine geradezu atemberaubende Faszination auszuüben. Alle Teilnehmer:innen waren auch eingeladen, an einem Structure of Credition Kongress teilzunehmen und in der Crew mitzuarbeiten. Die Grundkenntnisse des Credition-Modells beflügelten uns und wir entwickelten die abenteuerlichsten Ideen. Eine davon basierte auf der Erkenntnis, dass Creditionen auch beim Dating eine Rolle spielen. 

Als mir Prof. Angel von seinen Überlegungen erzählte, ein Revival für uns Crew-Mitglieder zu veranstalten und dabei eine Präsentation des Credition-Modells an der Technischen Universität durchzuführen, war ich sofort begeistert. Dann griff ich zum Telefon und kontaktierte die Sekretärin des Instituts.

Präsentation ©© HFA
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Präsentation ©© HFA
© HFA

Der Protagonist

Ich war von dem Anruf der Institutssekretärin überrascht. Credition? Nach einigem Zögern stand ich der Anfrage aber schließlich positiv gegenüber, weil mir aus einer Lehrveranstaltung dann doch einige Grundkenntnisse über Credition in Erinnerung kamen. Es war also eine Gelegenheit, das Wissen über den Ablauf von Creditionen aufzufrischen und zu vertiefen. Dass die Veranstaltung auch noch am CreditionLab der Technischen Universität stattfinden sollte, war ein zusätzlicher Anreiz. Wann kommt man als Student, der an der Karl Franzens-Universität inskribiert ist, schon mal an die Technische Universität?!

Bilder von der Veranstaltung

Bild 1 - 8

ttv ©© HFA
© HFA
Erste Instruktionen .....

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tzutu ©© HFA
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Erheiterte Aufmerksamkeit
tttvv ©© HFA
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Warum am CreditionLab der TU?
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Glaube und Technik faszniert
tttv ©© HFA
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technische Vorbereitung
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synchrone Information an beide Gruppen
kkll ©© HFA
© HFA
hm, ... wie könnte dieses Teil wirken?
kkl ©© HFA
© HFA
hm, ... ich glaube, dieser Schmuck soll ...

Bild 9 - 16

jjjjjjjjjjj ©© HFA
© HFA
Ich glaube, dass ...
oooo ©© HFA
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Was könnte man wohl über diesen Schmuck glauben?
jjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjj ©© HFA
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Diskussion: Ist das Credition-Modell anwendbar?
hhhhhhhhhhhh ©© HFA
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Weitere Anwendungsfelder? rechts: H. Paulitsch (Brauunion)
ppppppp ©© HFA
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Prof. Holzer (Med. Uni, wiss.Beirat)
2ww ©© HFA
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R. Hofer (AVL) Prof. Wagner-Skacel (Med. Uni)
kkk ©© HFA
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rechts: J. Siefken (AMS)
kkkkkkkkkkkkkkkk ©© HFA
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Gruppenfoto

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